Wer den Ausdruck „Zwieseler Spinne“ hört, sollte sich keine neue Vertreterin der heimischen Fauna vorstellen. Die Metapher steht für den Rest eines einst recht ausgedehnten Streckennetzes im südlichen Bayerischen Wald. Sternförmig wie die Arme einer Spinne erstrecken sich vom Luftkur- und Wintersportort Zwiesel aus vier Streckenäste in verschiedene Himmelsrichtungen, die im März 2008, als alle Aufnahmen dieser Seite entstanden, von Triebwagen der „Waldbahn“, einem Unternehmen der Regentalbahn, befahren werden.

Die Bilder auf dieser Seite zeigen ganz verschiedene Witterungsverhältnisse von schönstem Sonnenschein bis Schneesturm; trotzdem sind sie in ein und derselben Woche aufgenommen, denn nach Traumwetter setzte urplötzlich extremer Schneefall ein, der ein Wandern an der Strecke unmöglich machte.
Nebenbahnknoten Zwiesel

Im nächtlichen Zwiesel wartet der Triebwagen nach Grafenau auf Ausfahrt

Dasselbe Motiv nach dem Schneesturm
Strecke Zwiesel - Bodenmais

Brücke bei Reisachmühle

Brücke bei Langdorf

Bahnübergang bei Langdorf

Brücke bei Langdorf

Endstation Bodenmais
Strecke Zwiesel-Grafenau

Vor der Kulisse von Zwiesel hat der Triebwagen von Grafenau in Kürze sein Ziel erreicht

Haltepunkt Zwieselau

Einfahrt in Frauenau

Brücke in Spiegelau

Bei Grafenau

Bei Grafenau

Regenbrücke in Zwiesel

Am Ostersonntag 2008 versank der Bahnhof von Grafenau im Schnee
Die "Hauptstrecke" Plattling-Zwiesel-Bayrisch Eisenstein

In Bayrisch Eisenstein haben die Züge Anschluss an Triebwagen der Tschechischen Staatsbahn

Brücke bei Sumpering

Triebwagengarnitur bei Zachenberg

In der Steigung bei Ulrichsberg

Brücke bei Ludwigsthal

Der Abendzug hat Bettmannsäge erreicht


